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  • In Kooperation mit Technischer Universität Graz, Kunstuniversität Graz, GrazMuseum, Universalmuseum Joanneum, Land Steiermark
  • Laufzeit: 2014-2017

Das aus Hochschulraumstrukturmitteln finanzierte Projekt hat die digitale Aufbereitung, Sicherung sowie Bekanntmachung und Zugänglichkeit von steirischem Wissenschafts- und Kulturerbe zum Ziel. In Kooperation mit zwei weiteren Grazer Universitäten (KUG und TUG), den Gebietskörperschaften Landesregierung Steiermark und Stadt Graz (GrazMuseum) und dem Universalmuseum Joanneum werden außergewöhnliche Sammlungen und spezifisch steirische Bestände digitalisiert, wissenschaftlich erschlossen und auf einer gemeinsamen Webplattform zugänglich gemacht. Die Repräsentation erfolgt einerseits über Begleittexte und kleine virtuelle Ausstellungen, andererseits werden die digital vorliegenden Ressourcen über eine gemeinsame Suche findbar.

 

Seit der frühen Neuzeit, verstärkt seit dem 19. Jahrhundert, wird an der Universität Graz (Gründung 1585) und im gesamten Zielraum (z.B. Universalmuseum Joanneum seit 1811) systematisch und in wissenschaftlicher Intention gesammelt. Allein die Universität Graz besitzt über 27 verschiedene Sammlungen von der Archäologie bis zu historischen wissenschaftlichen Geräten. Die Partnerinstitutionen verfügen über umfangreiche Bestände an Handschriften, Fotografien, Bauplänen, Nachlässen sowie Sammlungen und Archivalien verschiedenster Natur. Im Fokus stehen auch wissenschaftliche Ergebnisse, deren Veröffentlichung bis vor wenigen Jahrzehnten ausschließlich auf Papier geschah. Viele dieser Forschungsergebnisse sind mittlerweile durch Nicht-Drucklegung (Einzelmanuskripte), kleine und durch Kriege und Katastrophen verminderte Auflagenzahlen in ihrer physischen Existenz gefährdet und für die internationale Forschung ganz oder fast unzugänglich.

 

Durch das digitale Repositorium wird selten oder einmalig vorhandenes Wissenschafts- und Kulturerbe des Zielraumes Steiermark für Lehrende, Forschende und Studierende, die internationale Wissenschaftsgemeinschaft, aber auch andere Nutzergruppen (Tourismus, Kultur) bereitgestellt und gesichert. Die als „verborgen“ geltenden Schätze des Landes werden bewusst zum Ausgangspunkt weiterer wissenschaftlicher Forschungen und kultureller Aktivitäten gemacht.

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Kontakt

Projektleiter
Vizerektor für Forschung und Nachwuchsförderung

Univ.-Prof. Dr.phil. Peter Scherrer

http://rektorat.uni-graz.at/de/das-rektorat/vizerektor-scherrer/

Kontakt

Projektkoordination
Zentrum für Informationsmodellierung - Austrian Centre for Digital Humanities

Mag. Elisabeth Steiner M.A.
+43 (0)316 380 - 8009

informationsmodellierung.uni-graz.at

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